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Lehrende
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Leitung |
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Marcel
Geisser |
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Assistenz |
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Dagmar Jauernig |
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Klaus Kraler |
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Ulrike Kraler |
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Christoph Schlumpf |
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Historische Fotos |
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| Zentrumsleitung
Marcel Geisser
Zen-Meister in der Tradition der Sati-Zen-Sangha. Praktiziert
seit 1968 Zen und Vipassana und lernte bei mehreren Meistern
in Asien, Europa und den USA. Seine wichtigsten Lehrer waren
ausser Thich Nhât Hanh (der ihn 1994 zum Dharmachãrya
autorisiert hat) der indische
Meditationslehrer Goenka, Zenmeister Ku San in Südkorea und Joseph
Goldstein/USA. Ausgebildet in Gestalttherapie und Bioenergetischer
Analyse leitete er 17 Jahre lang Gruppen in humanistischer
Psychologie. Er gibt Zen- und Vipassana-Kurse seit 1983. 1986
gründete er das Meditationszentrum Haus Tao und ist seit 1990
vollamtlicher Dharmalehrer. Transmission of the Lamp, Plum Village
1994: siehe
youtube hier
Autor des Buches "Die
Buddhas der Zukunft"
direkt zu beziehen im Haus Tao. |
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Assistentinnen und Assistenten der
Sati-Zen-Sangha
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Dagmar
Jauernig
begegnete der Zen-Meditation 1993 und praktiziert seit 1997 regelmässig im Haus Tao. Sie ist Schülerin von Marcel Geisser,
Mitglied der Sati-Zen-Sangha, Mitleiterin der Haus Tao-Meditationsgruppe
Zürich und Präsidentin des Vereins Haus Tao. Dagmar Jauernig wurde 2011 als Unsui* der Sati-Zen-Sangha ordiniert. Sie praktiziert Yoga seit 1991 und bildet
sich derzeit zur Yogalehrerin BDY/EYU weiter.
Sie ist Dokumentalistin und wohnt in Zürich.
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Klaus
Kraler (D)
Kontinuierliche Sitzpraxis (Zen) seit 1983, lebte 2 Jahre in
Zentrum für humanistische Psychologie mit G. u. M. Penninton. Wichtige Lehrer: Joan Rieck (Zenlehrerin der Sanbo-Kyodan-Linie),
Dorin Genpo Osho (H.R. Döring, Zenpriester Rinzai), Hozumi Gensho
Roshi. Klaus ist heute Schüler von Marcel Geisser. Teilnahme am
Vertiefenden Training, Mitglied der Sati-Zen-Sangha, Hausschreiner
vom Haus Tao. Klaus Kraler wurde 2011 als Unsui* der Sati-Zen-Sangha ordiniert.
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Ulrike
Kraler (D)
übt
seit Ende 1986 Zenmeditation – zuerst bei Joan Rieck, Joun An,
Zenlehrerin der Sanbo-Kyodan-Schule, dann bei Dorin Genpo Osho (H.R.Döring,
Rinzai-Zenpriester) und Hozumi Gensho Roshi. Ulrike ist seit 2005
Mitglied der Sati-Zen-Sangha, Schülerin von Marcel Geisser und nimmt
seit 2008 am Vertiefenden Training teil. Sie war Sonderschullehrerin
und Montessoripädagogin, hat Erfahrung in Gewaltfreier Kommunikation
und Meditation mit Kindern. Seit Ende 2010 zertifizierte
MBSR-Lehrerin (Ausbildung in Freiburg bei U.Kesper-Grossman). Ulrike Kraler wurde 2011 als Unsui* der Sati-Zen-Sangha ordiniert.
Ulrike und Klaus Kraler leiten die
Haus Tao-Meditationsgruppe Mönchsdeggingen. |
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Christoph Schlumpf
ist Schüler von Marcel Geisser, Teilnehmer
im Vertiefenden Training und Mitglied der Sati-Zen-Sangha.
Er ist Mitleiter der Haus
Tao-Meditationsgruppe Hittnau und Mitglied des Vorstandes der
Schweizerischen Buddhistischen Union SBU.
2011 wurde
er als Unsui* der Sati-Zen-Sangha ordiniert.
Christoph Schlumpf
ist
Informatiker und wohnt mit seiner Familie in Hittnau ZH.
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Ole Fonsbøl
praktiziert seit 1995 Sitzmeditation. Auf dem Weg zur Schülerschaft
bei Marcel Geisser und zum Sati-Zen-Noviziat hat Ole vor allem in
verschiedenen Vipassana- und psychospirituellen Schulen – unter
anderem Vipassana nach S.N. Goenka und The Diamond Approach nach A.H.
Almaas – praktiziert. Ole ist gebürtiger Däne und lebt derzeit im
Haus Tao Zweigtempel Mönchsdeggingen in Deutschland. Er ist
promovierter Sportwissenschaftler (Dr. phil.) und Psychotherapeut.
Er arbeitet achtsamkeitsbasiert als Körperpsychotherapeut und
Trainer für gewaltfreie Kommunikation.
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Neva Richoz Hug
begann 2004 regelmässig zu meditieren. Zuerst alleine, bis sie 2008
zum Haus Tao fand. Heute ist sie Schülerin von Marcel Geisser,
Mitglied der Sati-Zen-Sangha und Teilnehmerin im Vertiefenden
Training.
Sie bereitet sich als Zen-Novizin auf die Zen-Ordination vor.
Neva Richoz führt den ‚Raum der offenen Weite‘ in Winterthur und ist
Mitleiterin der Haus Tao- Meditationsgruppe Winterthur.
Sie
arbeitet als Psychologin und Webdesignerin und wohnt mit ihrem Mann
in Neftenbach.
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* Die ins Deutsche übersetzten Begriffe wie "Zen-Mönch/Nonne" und "Zen-Priester/Priesterin" sind genauso zulässig und dennoch genauso erklärungsbedürftig wie unsui.
'unsui' 雲水 bedeutet im Japanischen 'Wolke und Wasser' , eine Abkürzung für kounryusui 行雲流水: 'ziehende Wolken, fliessendes Wasser' - gleichmütig und nirgends verweilend, so wie Wolken und Wasser.
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